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24.09.2008

Hilferuf per Telegrafie

Wer sagt, dass Telegrafie nutzlos ist und im UEbrigen gar nicht mehr benoetigt wird? Bob Williams, N7ODM, aus dem US-Bundesstaat Montana hoerte beim Aufwaermen seiner Station am 21. September ploetzlich schwache Telegrafie-Signale im 40-m-Band. Diese kamen von Glenn Ruby, W7AU. Er war bei einer Wanderung im Gebirge auf einem nassen Stein ausgerutscht und hatte sich das Bein gebrochen. Ruby befand sich im westlichen Teil des Staates Washington, gute 1000 Kilometer von Montana entfernt. Er hatte ein Zelt und seinen K1 dabei, mit dem er den Hilferuf absetzte. Bob Williams alarmierte sofort den lokalen Rettungsdienst, der ihn an die zustaendige Stelle in Washington weiterverband. Ruby wurde noch am gleichen Abend gefunden, konnte aber aufgrund der schlechten Wetterlage erst einen Tag spaeter - auf einem Pferderuecken - ins Tal gebracht werden. Den ausfuehrlichen Bericht koennen Sie auf der Webseite der ARRL nachlesen.


© Jürgen, DL8MA / gehostet auf www.amateurfunk.de