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14.09.2006
Beispiel für ein Funkkoffer: BW-Alukiste [Update]
Funkkoffer:
Als Basis für einen "strapazierfähigen" Funkkoffer eigenen sich Aluboxen. In diesem Beispiel wird eine Alubox verwendet die ursprünglich bei der Bundeswehr im Einsatz war. Solche Boxen kann man z.B. bei eBay ersteigern.
Geschlossen ist diese Box auf jeden Fall sprizwasserdicht.
Hier sieht man die Box ohne den Deckel. Dieser kann komplett abgenommen werden. In den vier Ecken befinden sich lange Bolzen. An diesen kann man eine Frontplatte befestigen.
Geplant ist nun in diese Frontplatte die Funkgeräte usw. einzubauen. Hinter der Frontplatte ist genug Platz für weitere Einbauten wie z.B. Akkus, Ladegerät usw.
Zum Betrieb wird der Koffer wie auf den Bildern gezeigt auf einen Tisch gestellt und der Deckel abgenommen. So hat man guten Zugang zu den Bedienelementen der eingbebauten Funkgerät.
Geräteausstattung:

Als erstes Gerät ist ein (noch etwas vergestaubter) älterer 2m-Mobiltransceiver vorgesehen: Kennwood TM-221E
Da man ja leider ältere Mobilgeräte ohne e-Nummer nicht mehr in neue Autos einbauen kann dürfte der Einsatz von diesen "ausgemusterten" Geräten in Funkkoffern eine wirklich sinnvolle Weiterverwendung sein.
Update [14.09.2006]
Im Moment bin ich auf der Suche nach einem originalen "Innenleben" dieser Bundeswehrkoffer. Diese Koffer wurden für die verschiedensten Zwecke verwendet. Elektronische Baugruppen wurden da in einem Art Einbaugestell in den Koffer eingebaut. Sobald ich ein solches Gestellen "an Land" gezogen habe werde ich an dem Koffer weiterbauen.
Jürgen, DL8MA
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